"Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.", Charles Darwin
"Alles was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand.", Charles Darwin

Wir fordern umweltvertäglichen und nachhaltigen Kalibergbau für eine lebenswerte Zukunft!

Rückstandshalden wie links abgebildet sind das Produkt eines veralteten Raubbau-Verfahrens - dem Kammer-Pfeiler-Abbauverfahren.

Weltweit produzieren Kalibergbau-Unternehmen bereits zeitgemäß, d.h. ohne Rückstandshalden, wie seit 2001 von der UNEP gefordert.

 

Doch die deutsche Kaliindustrie zeigt sich rückständig. Der Raubbau, der noch immer von K+S in Deutschland zu Lasten von Mensch und Umwelt hingenommen wird, steht im klaren Widerspruch zu der allgegenwärtigen Forderung nach Nachhaltigkeit und Ressourcenschutz sowie der Nutzung der Besten Verfügbaren Techniken (BVT).

Es gibt Alternativen zu Rückstandshalden! Selten gewordene Buchen- und Eichenwälder wie die um Heinrichshorst (Abb. links) im Landschaftsschutzgebiet Lindhorst-Ramstedter Forst in Sachsen-Anhalt müssen nicht vernichtet werden, um Platz zu schaffen für überflüssig gewordene Rückstandshalden.

 

Dank neuer Technologien ist ein abstoßfreier Kalibergbau möglich. Dieser ermöglicht entgegen dem Raubbau, der noch immer von K+S betrieben wird, zudem die vollständige Nutzung wertvoller endlicher Ressourcen und wird so dem Gedanken der Nachhaltigkeit gerecht.

„International ist es längst üblich, neue Kaliwerke so zu planen und zu betreiben, dass die Aufbereitungsrückstände vollständig in die Hohlräume zurückgeführt werden und Produktionsabwässer verwertet werden. Dass es auch ohne Rückstandshalden und Salzabwassereinleitungen geht, machen Beispiele kanadischer Kaliwerke deutlich: Die Provinzregierung von New Brunswick hat vor Jahren die Aufschüttung neuer Kalihalden verboten. Seither wurden dort die vollkommen emissions- und rückstandsfreien Penobsquis- und Picadilly-Kalibergwerke erschlossen und sie arbeiten profitabel.", so BUND-Experte Ralf Krupp.

 

Wann werden auch in Deutschland die gleichen Umweltstandards eingehalten wie international bereits üblich?

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